Bestand
1 — CSV importieren
Die Adressliste als CSV (Semikolon-getrennt, direkt aus Excel exportiert). Ein erneuter Import aktualisiert Adressdaten, erhält aber gepflegte Status/Notizen und vorhandene Koordinaten unveränderter Adressen.
2 — Geocoding
Löst die Adressen einmalig zu Koordinaten auf (MapTiler, pro Haus eine Anfrage; bei krummen Schreibweisen werden ein paar Varianten durchprobiert). Kann jederzeit abgebrochen und später fortgesetzt werden. „Fehlgeschlagene & unsichere“ nimmt sich alles noch einmal vor, was keine gesicherte Position hat — sinnvoll nach einer Verbesserung am Geocoding.
3 — Nacharbeit (unsichere & fehlgeschlagene Adressen)
Unter jeder Adresse steht der Treffer des Geocoders — die Marken zeigen, welche Bestandteile übereinstimmen. „Erneut suchen“ probiert dabei auch abweichende Schreibweisen durch (etwa „Hennigsdorferstr.“ → „Hennigsdorfer Straße“). Bleibt MapTiler dabei, hilft oft „Bei OpenStreetMap suchen“ — ein zweiter Dienst mit anderer Datenbasis, gedacht für einzelne Adressen, nicht für Massenläufe. Sonst Suchtext anpassen oder Koordinaten von Hand eintragen (z. B. aus Google Maps kopiert: „52.5200, 13.4050“).
4 — Sichern & Übertragen
Export als JSON: Backup und Transportweg zum iPhone (dort importieren). Der API-Key ist im Export nicht enthalten.